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Vektorgrafiken optimieren

Vektorgrafiken sind die Voraussetzung für unsere Plottdruckarten, die sich wiederum in Flex und Flockdruck unterscheiden lassen. Dabei wird Dein Design zunächst von einem Plotter aus farbigen Druckfolien ausgestanzt. Anschließend „entgittert" ein Spreadshirt-Mitarbeiter das Design, d.h. er zieht die überflüssigen Folienteile ab. Das entgitterte Design wird anschließend auf dem T-Shirt ausgerichtet und unter Hitze und Druck aufgepresst. Die Trägerfolie wird abgezogen und das T-Shirt ist fertig.

Mindestanforderungen für den Plottdruck

Deine Vektorgrafiken werden von uns gedruckt, wenn sie diese Anforderungen erfüllen:

  • Dateiformat: .ai oder .svg
  • Mindestgröße: 10x10 cm
  • Maximalgröße: 38x38 cm
  • Mindestdurchmesser für Linien oder Designdetails: 1,5 mm
  • Maximal 3 Farben, separat angelegt auf einer Ebene
  • Keine Farbverläufe
  • Texte und Formen sind in vollständig geschlossene Pfade umgewandelt

Links: Vektorgrafik mit Farbverlauf - bei uns nicht druckbar. Rechts: Vektorgrafik ohne Farbverlauf - drucken wir!.

Derzeit verarbeiten unsere Drucker .ai-Dateien nur bis zur Version C18 und .svg-Dateien nur ohne CSS-Styles. Wenn Du Deine Designs in einer neueren Illustrator-Version erstellt hast, speichere die fertige Datei einfach als ältere .ai-Version ab. Bei .svg-Dateien stellst Du in den Speicheroptionen einfach die CSS-Eigenschaften auf Präsentationsattribute um. Wir arbeiten bereits an einem verbesserten Upload von Vektordateien.

Linienstärke messen und anpassen

Damit die Flex- oder Flockfolie mit Deinem Design beim Entgittern nicht reißt, müssen die kleinsten Elemente mindestens 1,5 mm groß sein – man spricht auch von “Linienstärke”. Zusätzlich sollte der Abstand zwischen den einzelnen Elementen mindestens 1 mm betragen, damit die überschüssige Folie problemlos entfernt werden kann.

Linienstärke messen: Um zu überprüfen, ob die Linien Deines Motivs dick genug sind, erstelle einen Kreis mit dem Durchmesser 1,5 mm und lege ihn über die dünnste Linie Deines Motivs. Passt der Kreis in die Linie ohne überzustehen, ist diese dick genug. Dasselbe wiederholst Du mit einem Kreis von 1 mm Durchmesser, um die Zwischenräume Deines Designs zu messen. Passt der Kreis in den schmalsten Zwischenraum, ist dieser groß genug.

Wichtig: Lege Dein Design nicht zu groß an. Denn wenn Du es später beim Platzieren auf unterschiedlichen Produkten stark verkleinerst, kann es passieren, dass der Mindestdurchmesser nicht mehr eingehalten wird. In diesem Fall können wir Dein Design nicht mehr fehlerfrei drucken.

Kurven schließen

Wenn die Plottermaschine Dein Design ausstanzt, schneidet sie es entlang der Kurven aus der Druckfolie aus. Erreicht die Plottermaschine ein offenes Ende einer Kurve, versucht sie diese zu schließen. Dabei sucht sie sich einen beliebigen Ankerpunkt in der Nähe und schneidet eine gerade Linie zu diesem Punkt hin. Ist die Kurve nicht geschlossen, kommt es zu Fehlern im Design.

Wichtig: Überprüfe, ob wirklich alle Kurven Deines Designs geschlossen sind. Du kannst dafür die “Kombinieren”- oder “Verschmelzen”-Funktion Deines Grafikprogramms benutzen.

Alles in Pfade umwandeln

Dein Design kann nur fehlerfrei gedruckt werden, wenn alle Objekte in Pfade umgewandelt sind. Das ist jedoch nicht immer der Fall. Ein typisches Beispiel sind Schriften, die zunächst nur als Textfeld gespeichert werden. Achte deswegen beim Anlegen darauf, dass alle Elemente als Pfade eingebettet sind. Nutze dafür die Funktionen “Kombinieren”, “Verschmelzen” oder “Umwandeln” in Deinem Grafikprogramm.

Hilfe zur Selbsthilfe

Du hast weitergehende Fragen oder konkrete Probleme bei einem bestimmten Detail – kein Problem, gemeinsam finden wir eine Lösung. In unserem Forum bekommst Du Hilfe von anderen Designern und unseren erfahrenen Moderatoren sowie Tipps und Tricks aus und für die Praxis. Und ein paar Inspirationen für neue Design-Ideen sind bestimmt auch dabei.

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