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Metadaten richtig nutzen

Ob Deine Designs im Netz gefunden werden, darüber entscheiden die Metadaten Deiner Designs. Deswegen ist es nicht nur wichtig, tolle Designs anzubieten, sondern auch die Metadaten richtig zu nutzen.

Das Wichtigste zuerst: Formuliere die Metadaten für Deine Designs so kundenorientiert wie möglich. Stell Dir dabei einen Nutzer vor, der Deine Designs noch gar nicht kennt und das, was er sucht, in eine Suchmaschine eingibt. Vermeide eine bloße Aneinanderreihung von Keywords oder gar Wiederholungen (die als Spam eingestuft werden können).

Design-Name: kurz und eindeutig

Der Name für Dein Design sollte möglichst kurz, eindeutig und treffend sein. Im Idealfall beschreibt er das Design genau und unterscheidet sich von den Namen Deiner anderen Designs sowie Deiner Konkurrenz. Ein bis drei Worte und nicht mehr als 35 Zeichen genügen. Dein Design-Name wird u.a. an zwei besonders wichtigen Stellen angezeigt:

  • Im Titel der Google-Suchergebnisse, die auf Deine Produkte verlinken
  • Auf der Detailseite und in der Listenansicht mit Deinen Designs

Wenn der Design-Name für beide Situationen passt, hast Du alles richtig gemacht.

Design-Beschreibung: individuell und spezifisch

Mit der Beschreibung Deines Designs steigerst Du noch einmal Deine Chance, in den Suchergebnissen Deiner potenziellen Kunden aufzutauchen. Schreibe dafür einen gut lesbaren, zusammenhängenden Fließtext über Dein Design. Beschreibe, was auf dem Design zu sehen ist und richte Dich direkt an Deine Zielgruppe.

Ein Beispiel: „Babys erster Geburtstag“ – „Feiere zusammen mit Deinem Kind und dessen besten Freunden. Mit diesem Motiv ist es der Star der Geburtstagsfeier. Happy Birthday“.

Hier hast du also Platz, so richtig ins Schwärmen zu kommen. 200 Zeichen stehen Dir zur Verfügung. 130 bis 160 solltest Du mindestens nutzen, damit die Suchmaschinen Deine Beschreibung für die Anzeige in ihren Suchergebnissen auch verwenden. Allgemeine Textbausteine wie „Geburtstag, Geschenk, Lustig, …“ solltest Du vermeiden. Das Internet ist voll davon und Deinen Kunden hilft es auch nicht weiter.

Tipps: Schreibe nichts über das Produkt an sich – also bspw. das T-Shirt, auf dem Du Dein Design platziert hast. Das haben wir bereits für Dich erledigt. Weil die Metadaten so wichtig für Deinen Verkaufserfolg sind, lohnt es sich immer wieder, die Namen und Beschreibungen Deiner Designs kritisch zu prüfen – auch die von Deinen bereits veröffentlichten Designs. Stell Dir selbst die Frage, ob sie Dich als Kunden überzeugen würden?

Design-Stichwörter: prägnant und präzise

Mit den Stichwörtern fütterst Du unsere Marktplatz-Suchmaschine. Wähle die Stichwörter mit Bedacht und denke auch hier immer an Deine Zielgruppe – mit welchen Begriffen würde sie nach Deinem Design suchen? Beschreibe möglichst prägnant und präzise mit mindestens drei Begriffen, was auf dem Design zu sehen ist und trenne mit Enter oder Komma. Eine Unterscheidung zwischen Singular und Plural ist nicht notwendig. Wortdopplungen sind zu vermeiden.

Die Stichwörter dürfen die Rechte Dritter oder eingetragener Marken nicht verletzten. Informationen über eingetragene Marken sowie deren Schutzumfang findest Du auf den folgenden Websites:

International verkaufen: bei Spreadshirt ganz einfach

Wenn Dein Design auch für andere Sprachen interessant ist, bieten wir es automatisch auf den Spreadshirt-Marktplätzen anderer Länder an. Dafür übersetzen wir die Metadaten automatisch für Dich. Damit das funktioniert, musst Du nur eins tun: Bitte lege die Metadaten in der Sprache an, in der Du Deinen Account angelegt hast. Wenn Du also einen [local: deutschen] Account hast, fülle die Metadaten auf [language: Deutsch] aus. Viel Erfolg!

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